﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" version="2.0"><channel><description /><item><description>&lt;a name="a1908"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;G-BA ändert Regelung zur psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen - Möglicherweise mehr Kassensitze für KJP (20.02.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am Donnerstag hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)
eine Anpassung der Bedarfsrichtlinie beschlossen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;Um die Versorgung von Kindern- und
Jugendlichen zu verbessern war vom Gesetzgeber mit Stichtag zum
01.01.2009 eine Bedarfsrichtlinie beschlossen worden, nach welcher
20% der Kassensitze für solche Behandler vorzusehen sind, die
ausschließlich Kinder und Jugendliche psychotherapeutisch
versorgen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen, welchen die
Umsetzung der Richtlinie obliegt, hatten jedoch eine große Anzahl
von &amp;quot;Doppel&amp;quot;-Approbierten der geforderten 20%-Quote zugezählt,
sofern bereits die Hälfte ihrer Patienten Kinder bzw. Jugendliche
waren, die andere Hälfte jedoch Erwachsene. Dies führte faktisch zu
einer Reduktion der eigentlich vom Gesetzgeber geforderten
Versorgung im Kinder- und Jugendbereich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Änderung:&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;Mit dem neuen Beschluss dürfen nun Kinder-
und Jugendlichenpsychotherapeuten, welche über eine weitere
Approbation als Psychologische Psychotherapeuten verfügen, erst
dann der 20% Quote zugerechnet werden, wenn Sie mindestens 90%
Ihrer Tätigkeit mit Kinder und Jugendlichen arbeiten. Der Beschluss
des G-BA wird zum 01.01.2013 in Kraft treten, wenn er vom
Bundesministerium für Gesundheit (BMG) nicht beanstandet werden
sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Auswirkungen:&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;Der Beschluß tritt erst 2013 in Kraft,
da bis dahin die Bedarfsplanung für die psychotherapeutische
Versorgung ohnehin grundlegend überarbeitet werden soll. Diese noch
anstehende Überarbeitung der Bedarfsplanung könnte, zusammen mit
dem hier gefassten Beschluss zur Bedarfsplanung im Kinder und
Jugendlichenbereich, zu einer Zunahme von Kassensitzen für Kinder-
und JugendlichenpsychotherapeutInnen führen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Gemeinsamer Bundesausschuss
(2012): G-BA passt Regelung zur psychotherapeutischen Versorgung
von Kindern und Jugendlichen an.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/433/" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/433/&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 20.02.12.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1908"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1908</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1908</link><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 20:32:12 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-20T19:32:12</pubDateParsed><title>G-BA ändert Regelung zur psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen - Möglicherweise mehr Kassensitze für KJP (20.02.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1905"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Sex-Ratschläge in Magazinen: Entdecken Sie Ihre scharfen Seiten (17.02.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Sie dachten, das Liebesspiel sei eine simple Sache? Dann lesen
Sie wohl keine Zeitschriften, die Frauen einen Stellungswechsel zur
&amp;quot;Elefantenkuh&amp;quot; oder &amp;quot;Mandarinente&amp;quot; empfehlen oder Männer mit
Anmach-Tipps versorgen. Erst dann wird einem bewusst, wie öde das
eigene Sexleben wirklich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,815253,00.html" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
Spiegel Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Burmester, Silke (2012):
Sex-Ratschläge in Magazinen -&amp;nbsp;Entdecken Sie Ihre scharfen
Seiten.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,815253,00.html" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,815253,00.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 17.02.12.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1905"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1905</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1905</link><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:14:30 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-17T20:14:30</pubDateParsed><title>Sex-Ratschläge in Magazinen: Entdecken Sie Ihre scharfen Seiten (17.02.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1898"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;14.10.12 | Mitgliederversammlung&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;Mitglieder der AVM e.V. erhalten hierfür noch gesondert eine
Einladung.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;Sonntag, &lt;strong&gt;14. Oktober 2012&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;München&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a1898"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1898</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1898</link><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:59:05 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-08T11:59:05</pubDateParsed><title>14.10.12 | Mitgliederversammlung</title></item><item><description>&lt;a name="a1887"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;11. - 12.09.12 | Akzeptanz- &amp; Commitmenttherapie bei PTBS&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seminar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dozentin: Dr. Robyn Walser&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/120121_Flyer-Dahl--Walser.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Weitere Informationen zum Inhalt und Anmeldeformalitäten
können Sie sich hier herunterladen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11. -&amp;nbsp;12. September&amp;nbsp;2012&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Institut für Gesundheit Dipl. Psych. Gideon
Franck&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;(Karlstraße 4, 36037 Fulda)&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a1887"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1887</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1887</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:18:27 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-23T19:18:27</pubDateParsed><title>11. - 12.09.12 | Akzeptanz- &amp; Commitmenttherapie bei PTBS</title></item><item><description>&lt;a name="a1886"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;04. - 05.05.12 | Arbeiten mit Werten in der Kurzzeittherapie/ACT&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seminar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dozentin: JoAnne Dahl (Universität Uppsala, Schweden)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/120121_Flyer-Dahl--Walser.pdf" target="_blank"&gt;Weitere Informationen zum Inhalt und Anmeldeformalitäten
können Sie sich hier herunterladen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;04. - 05. Mai 2012&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Institut für Gesundheit Dipl. Psych. Gideon
Franck&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;(Karlstraße 4, 36037 Fulda)&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a1886"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1886</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1886</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:16:59 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-23T19:16:59</pubDateParsed><title>04. - 05.05.12 | Arbeiten mit Werten in der Kurzzeittherapie/ACT</title></item><item><description>&lt;a name="a1876"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Gesundheitsreport Bayern - Psychische Gesundheit (17.01.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Der Gesundheitsreport Bayern des Bayerischen Landesamts für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) stellt regelmäßig
Eckdaten zur gesundheitlichen Situation der Menschen in Bayern vor.
Die letzte Ausgabe (1/2011) thematisiert die psychische Gesundheit
der bayerischen Bevölkerung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gesundheitsbericht berücksichtigt aktuelle epidemiologische
Studien zur psychischen Gesundheit und liefert einen kompakten
Überblick über die Datenlage. Auch für Bayern gilt eine
Lebenszeitprävalenz von 50 Prozent für psychische Störungen. Auch
bei Kindern und Jugendlichen sind hohe Raten an psychischen
Beeinträchtigungen zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Relevanz psychischer Störungen zeigt sich auch in der
ambulanten Versorgung. Insgesamt wies im Jahr 2008 zwischen einem
Viertel und einem Drittel der gesetzlich Versicherten eine
F-Diagnose auf (Frauen 36 Prozent, Männer 25 Prozent). Mit
zunehmendem Lebensalter spielen dabei die Depressionen eine immer
größere Rolle. Ausdrücklich wird im Bericht darauf verwiesen, dass
in der epidemiologischen Forschung die Frage, ob die psychischen
Störungen in der Bevölkerung zunehmen oder ob man es lediglich mit
einer Zunahme der dokumentierten Behandlungsfälle zu tun hat, nicht
geklärt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle europaweite Studien kommen zur Aussage, eine generelle
Zunahme sei nicht zu finden. Allgemein anerkannt sei allerdings, so
der Gesundheitsreport, dass die psychischen Belastungen in der
Arbeitswelt zugenommen haben und häufig zu psychischen Erkrankungen
beitragen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/120117_Folien-Homepage-Gesundheitsreport.pdf" rel="" target="_blank"&gt;eine&amp;nbsp;Zusammenfassung der wichtigesten Inhalte
haben wir für Sie hier zusammengestellt&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000005?SID=769035041&amp;amp;ACTIONxSESSxSHOWPIC%28BILDxKEY:lgl_gesrep_00007,BILDxCLASS:Artikel,BILDxTYPE:PDF%29=Z" rel="" target="_blank"&gt;den ausführlichen Report können Sie hier
herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1876"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1876</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1876</link><pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:47:03 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-17T13:47:03</pubDateParsed><title>Gesundheitsreport Bayern - Psychische Gesundheit (17.01.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1865"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;15.11.12 | Positive Beziehungsgestaltung mit Kindern im Vorschulalter - was wirkt? (Workshop)&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;Dozent: Dr. med. W. Briegel&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Dipl.-Soz.-Päd. T.
Walter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/120111_Positive-Beziehungsgestaltung-mit-Kindern-im-Vorschulalter.pdf" target="_blank"&gt;Das ausführliche Programm mit allen wissenswerten
Punkten sowie das Anmeldeformular können Sie hier
herunterladen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;Donnerstag,&amp;nbsp;&lt;strong&gt;15.&amp;nbsp;November 2012: 9:30 - 17:00
Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Akademie für Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter
(&lt;/strong&gt;Unterer Kiliansberg 3,&amp;nbsp;2. Stock, 97422
Schweinfurt)&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a1865"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1865</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1865</link><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:11:27 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-12T15:11:27</pubDateParsed><title>15.11.12 | Positive Beziehungsgestaltung mit Kindern im Vorschulalter - was wirkt? (Workshop)</title></item><item><description>&lt;a name="a1864"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;08.03.12 | Positive Beziehungsgestaltung mit Kindern im Vorschulalter - was wirkt? (Workshop)&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;Dozent: Dr. med. W. Briegel&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Dipl.-Soz.-Päd. T.
Walter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/120111_Positive-Beziehungsgestaltung-mit-Kindern-im-Vorschulalter.pdf" target="_blank"&gt;Das ausführliche Programm mit allen wissenswerten
Punkten sowie das Anmeldeformular können Sie hier
herunterladen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;Donnerstag, &lt;strong&gt;08. März 2012: 9:30 - 17:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Akademie für Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter
(&lt;/strong&gt;Unterer Kiliansberg 3,&amp;nbsp;2. Stock, 97422
Schweinfurt)&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a1864"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1864</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1864</link><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:08:56 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-12T15:08:56</pubDateParsed><title>08.03.12 | Positive Beziehungsgestaltung mit Kindern im Vorschulalter - was wirkt? (Workshop)</title></item><item><description>&lt;a name="a1849"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;21. - 23.06.12 | Emotionsfokussierte Therapie (Workshop)&lt;/h1&gt;&lt;p dir="ltr"&gt;Workshop mit dem Begründer Prof. Leslie S. Greenberg
(PhD, Professor für Psychologie an der York University, Toronto,
Leiter der &amp;quot;Psychotherapy Research Clinic&amp;quot;)&lt;/p&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;21. - 23. Juni&amp;nbsp;2012&lt;/strong&gt;, jeweils von
09.30 - 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Reinhardtstraßenhöfe Berlin-Mitte&lt;/strong&gt; (Reinhardtstr.
12-16, 10117 Berlin)&lt;/p&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/111024_Emotionsfokussierte-Therapie-21.-bis-23.-Juni-2012-in-Berlin.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Einen Flyer mit weiteren Informationen und
Buchungsmöglichkeiten können Sie hier herunterladen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a1849"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1849</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1849</link><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:45:39 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-12-13T14:45:39</pubDateParsed><title>21. - 23.06.12 | Emotionsfokussierte Therapie (Workshop)</title></item><item><description>&lt;a name="a1846"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;07. - 09.03.12 | Akzeptanz- und Commitment-Therapie ACT (Workshop)&lt;/h1&gt;&lt;p style="margin-right: 0px" dir="ltr"&gt;Workshop mit dem Begründer
Prof. Dr. Steven C. Hayes (Direktor des Psychologischen Institutes
der Universität von Nevada, Reno)&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-right: 0px" dir="ltr"&gt;&lt;strong&gt;07. - 09. März
2012&lt;/strong&gt;, jeweils von 09.30 - 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Reinhardtstraßenhöfe Berlin-Mitte&lt;/strong&gt; (Reinhardtstr.
12-16, 10117 Berlin)&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-right: 0px" dir="ltr"&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/111024_Akzeptanz-und-Commitment-Therapie-ACT-07.-bis-09.-M-rz-2012-in-Berlin.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Einen Flyer mit weiteren Informationen und
Buchungsmöglichkeiten können Sie hier herunterladen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a1846"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1846</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1846</link><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:45:38 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-12-13T14:45:38</pubDateParsed><title>07. - 09.03.12 | Akzeptanz- und Commitment-Therapie ACT (Workshop)</title></item><item><description>&lt;a name="a1844"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;21.01. - 17.06.2012 | Curriculum Psychoonkologie&lt;/h1&gt;&lt;p style="margin-right: 0px" dir="ltr"&gt;Die Herausforderung
Psychoonkologie&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-right: 0px" dir="ltr"&gt;120 Fortbildungseinheiten in
der Zeit vom &lt;strong&gt;21. Januar&amp;nbsp;- 17. Juni 2012&lt;br /&gt;
Universitätsklinikum Regensburg, KUNO-Trakt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-right: 0px" dir="ltr"&gt;Mit Freude teilen kann
mitgeteilt werden, dass das Curriculum Psychoonkologie Regensburg
2012 von der DKG bereits zertifiziert wurde, d.h. alle Kriterien
sind erfüllt. Die Deutsche Krebsgesellschaft erkennt somit die
psychoonkologische Fort- und Weiterbildung am Universitäsklinikum
Regensburg, Abteilung für Psychosomatische Medizin an.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-right: 0px" dir="ltr"&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/110811_Curriculum-Psychoonkologie-Regensburg-2012.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Einen Flyer können Sie sich hier
herunterladen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin-right: 0px" dir="ltr"&gt;&lt;a href="http://www.uniklinikum-regensburg.de/kliniken-institute/Psychosomatische_Medizin/Aktuelle_Hinweise/Psychoonkologie/index.php" rel="" target="_blank"&gt;Zur&amp;nbsp;Webseite mit weiteren
Informationen&amp;nbsp;gelangen Sie hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a1844"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1844</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1844</link><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:45:37 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-12-13T14:45:37</pubDateParsed><title>21.01. - 17.06.2012 | Curriculum Psychoonkologie</title></item><item><description>&lt;a name="a1828"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Schwerpunktthema: Burn-out (13.12.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Das Thema Burn-out ist in aller Munde und aus den Medien in den
letzten Monaten nicht mehr wegzudenken. Dabei ist bis heute noch
keine verbindliche Definition für das oft geschilderte Syndrom
gefunden und die Frage wird diskutiert, ob es das Burn-out-Syndrom
überhaupt gibt. Ungeachtet dessen werden bereits eine Vielzahl von
Therapien angeboten. Wir haben Ihnen im eine Auswahl aktueller
Veröffentlichungen zum Thema zusammengestellt.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"&gt;
&lt;h3&gt;Psychische Erkrankungen: Modewort „Burn-out“ zu unpräzise&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Vor einem inflationären Gebrauch des Modewortes „Burn-out“ hat
die Stiftung Deutsche Depressionshilfe gewarnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&amp;amp;id=112917" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
aerzteblatt.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Hillienhof, Arne
(2011):&amp;nbsp;Psychische Erkrankungen: Modewort „Burn-out“ zu
unpräzise.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&amp;amp;id=112917" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&amp;amp;id=112917&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 13.12.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Burn-out, die deutsche Spezialität&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Name klingt zwar international, aber außerhalb Deutschlands
ist das Krankheitsbild Burn-out wenig bekannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/2011/49/Burnout-International" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Zeit
Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Albrecht, Harro (2011):
Erschöpfungsdepression - Burn-out, die deutsche Spezialität.&lt;/font&gt;
&lt;a href="http://www.zeit.de/2011/49/Burnout-International" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.zeit.de/2011/49/Burnout-International&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 13.12.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Modediagnose Burn-out&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund: Das Burn-out-Syndrom bildet die Grundlage
zahlreicher Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen und ist damit ein
wichtiger gesundheitsökonomischer Faktor. Hinsichtlich seiner
wissenschaftlichen Begründung, Klassifikation, Diagnostik und
Therapie besteht erheblicher Forschungsbedarf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=113220" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
aerzteblatt.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Kaschka, Wolfgang
P./Korczak,Dieter/Broich, Karl (2011): Modediagnose
Burn-out.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=113220" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=113220&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 13.12.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gefühlte Epidemie&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das Etikett Burn-out dient heute vielen als sozial akzeptierte
Entschuldigung für Raubbau an den eigenen Kräften.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/2011/49/M-Burnout-Kontra" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Zeit
Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Pawelzik, Markus (2011):
Psychologie - Gefühlte Epidemie.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.zeit.de/2011/49/M-Burnout-Kontra" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.zeit.de/2011/49/M-Burnout-Kontra&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 13.11.12.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das lukrative Geschäft mit dem Burn-out-Syndrom&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Burn-out, so scheint es, ist in Deutschland ganz groß in Mode:
Das vermeintliche Volksleiden hat mittlerweile eine Vielzahl von
dubiosen Therapien hervorgebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article13763047/Das-lukrative-Geschaeft-mit-dem-Burn-out-Syndrom.html" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Welt
Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Finkenzeller, Karin (2011):
Das lukrative Geschäft mit dem Burn-out-Syndrom.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article13763047/Das-lukrative-Geschaeft-mit-dem-Burn-out-Syndrom.html" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article13763047/Das-lukrative-Geschaeft-mit-dem-Burn-out-Syndrom.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 13.12.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Gut verdienen mit Burn-out&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Burn-out gilt als &amp;quot;Volkskrankheit&amp;quot;. Eine ganze Industrie
verdient an der Prophylaxe. Ob Luxusklinik oder Einzelcoaching –
die Arbeitsbedingungen ändert es nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-11/besuch-burnout-luxusklinik" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Zeit
Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Prengel, Haiko:
Erschöpfungsdepression - Gut verdienen mit Burn-out.&lt;/font&gt;
&lt;a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-11/besuch-burnout-luxusklinik" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-11/besuch-burnout-luxusklinik&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 13.12.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1828"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1828</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1828</link><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:19:49 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-12-13T14:19:49</pubDateParsed><title>Schwerpunktthema: Burn-out (13.12.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1808"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bezug der Zeitschrift "Verhaltenstherapie" für AVM-Mitglieder zum Vorzugspreis möglich (21.11.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Mitglieder der AVM Deutschland&amp;nbsp;haben die Möglichkeit ein
Abonnement für die Zeitschrift „Verhaltenstherapie“ zum Sonderpreis
zu bestellen.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sparen Sie bis zu 65%&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Bestellschein
ausfüllen, Mitgliedsnachweis beifügen und ab die Post!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/formulare_antraege/111121_Bestellschein-Verhaltenstherapie-2012.pdf" rel="" target="_blank"&gt;&amp;gt;&amp;gt; zum Bestellschein&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1808"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1808</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1808</link><pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:39:19 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-11-23T14:39:19</pubDateParsed><title>Bezug der Zeitschrift "Verhaltenstherapie" für AVM-Mitglieder zum Vorzugspreis möglich (21.11.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1803"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;19. Deutscher Psychotherapeutentag in Offenbach (17.11.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Auf dem 19. Deutscher Psychotherapeutentag in Offenbach hat
Bundesgesundheitsminister Bahr angekündigt, dass bis zum Ende der
Legislaturperiode eine Reform der Psychotherapeutenausbildung
erfolgen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/19-deutsche-1.html" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf der
Webseite der BundesPsychotherapeutenKammer.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle:
BundesPsychotherapeutenKammer: 19. Deutscher Psychotherapeutentag
in Offenbach -&amp;nbsp;Kein Praxisaufkauf bis 2013 - Ausbildungsreform
kommt.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/19-deutsche-1.html"&gt;
&lt;font size="1"&gt;http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/19-deutsche-1.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 21.11.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1803"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1803</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1803</link><pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:59:03 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-11-21T08:59:03</pubDateParsed><title>19. Deutscher Psychotherapeutentag in Offenbach (17.11.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1799"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Ritalin für Vierjährige (25.10.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Bei Verhaltensauffälligkeit Ihres Kindes fragen Sie Ihren Arzt
oder Apotheker: Über das Aufmerksamkeitsdefizit- und
Hyperaktivitätsyndrom ADHS gehen die Meinungen weit auseinander.
Für die einen ist es eine Epidemie, für andere frei erfunden. Doch
amerikanische Kinderärzte empfehlen: Schon Vierjährige sollen
Pillen schlucken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/hyperaktivitaetsyndrom-adhs-ritalin-fuer-vierjaehrige-1.1172284"&gt;
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf süddeutsche.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: sueddeutsche.de GmbH /
Süddeutsche Zeitung GmbH: Kinder und ADHS - Ritalin für
Vierjährige.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/hyperaktivitaetsyndrom-adhs-ritalin-fuer-vierjaehrige-1.1172284"&gt;
&lt;font size="1"&gt;http://www.sueddeutsche.de/wissen/hyperaktivitaetsyndrom-adhs-ritalin-fuer-vierjaehrige-1.1172284&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 25.10.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1799"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1799</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1799</link><pubDate>Wed, 26 Oct 2011 16:02:52 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-26T14:02:52</pubDateParsed><title>Ritalin für Vierjährige (25.10.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1796"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bayern soll einen Burn-Out-Beauftragten bekommen (20.10.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) will Bayern auf den
demo­gra­fischen Wandel vorbereiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/47759/Soeder_will_Gesundheitssystem_zukunftsfest_machen.htm" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
aerzteblatt.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Bundesärztekammer
(Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern) und
Kassenärztliche Bundesvereinigung: Söder will Gesundheitssystem
zukunftsfest machen.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/47759/Soeder_will_Gesundheitssystem_zukunftsfest_machen.htm"&gt;
&lt;font size="1"&gt;http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/47759/Soeder_will_Gesundheitssystem_zukunftsfest_machen.htm&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 21.10.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1796"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1796</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1796</link><pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:59:42 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-21T09:59:42</pubDateParsed><title>Bayern soll einen Burn-Out-Beauftragten bekommen (20.10.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1795"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Studie zu Medikamentenverbrauch - Immer mehr Kinder bekommen Psychopharmaka (19.10.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Eine Pille für den Zappelphilipp: Verhaltensauffälligkeiten beim
Nachwuchs werden immer häufiger mit Medikamenten behandelt. Doch
nicht nur die Zahlen der Psychopharamaka-Verordnungen sind
alarmierend - Kinder und Jugendliche bekommen auch zunehmend
Tabletten verschrieben, die eigentlich gar nicht für ihre
Altersklasse gedacht sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/studie-zu-medikamentenverbrauch-immer-mehr-kinder-bekommen-psychopharmaka-1.1168830" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
süddeutsche.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: sueddeutsche.de GmbH /
Süddeutsche Zeitung GmbH: Immer mehr Kinder bekommen
Psychopharmaka.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/studie-zu-medikamentenverbrauch-immer-mehr-kinder-bekommen-psychopharmaka-1.1168830"&gt;
&lt;font size="1"&gt;http://www.sueddeutsche.de/leben/studie-zu-medikamentenverbrauch-immer-mehr-kinder-bekommen-psychopharmaka-1.1168830&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 21.10.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1795"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1795</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1795</link><pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:52:14 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-21T09:52:14</pubDateParsed><title>Studie zu Medikamentenverbrauch - Immer mehr Kinder bekommen Psychopharmaka (19.10.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1783"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Zu wenig Hilfe für psychisch Kranke - Langes Warten auf Therapien (22.08.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Psychisch erkrankte Menschen warten in der Regel drei Monate,
bis sie ein erstes Gespräch mit einem Therapeuten führen können.
Weitere drei Monate dauert es, bis sie behandelt werden. Unbeirrt
durch die aktuellen Zahlen sprechen die Krankenkassen nach wie vor
von einer Überversorgung im psychotherapeutischen Bereich und
planen Kassensitze stillzulegen (&amp;gt;&amp;gt; &lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1757"&gt;siehe auch den
Beitrag PTK Bayern lehnt Forderung des GKV-Spitzenverbandes nach
Aufkauf und Stilllegung tausender Praxen entschieden ab&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1783"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1783</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1783</link><pubDate>Tue, 23 Aug 2011 08:21:08 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-08-23T06:21:08</pubDateParsed><title>Zu wenig Hilfe für psychisch Kranke - Langes Warten auf Therapien (22.08.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1778"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Schwerpunktthema: Schlaf- und Traumforschung (08.08.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Im folgenden finden Sie einige interessante Artikel zum Thema
Schlaf- und Traumforschung.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"&gt;
&lt;h3&gt;&lt;font size="3"&gt;Schlafforschung - Wie Träume unser Bewustsein
formen&lt;/font&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Lange verachtete die Wissenschaft die Träume. Jetzt erkennt sie
deren Wert: Im Traum legen wir das Fundament unseres
Bewusstseins.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/2011/32/Traeume-Wissenschaft" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Zeit
Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: ZEIT ONLINE: Unser
Nachtleben.&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/2011/32/Traeume-Wissenschaft" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.zeit.de/2011/32/Traeume-Wissenschaft&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 08.08.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;font size="3"&gt;Schlafforschung - Die Dramaturgie der
Nacht&lt;/font&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Im Schlaf räumt das Gehirn auf und festigt
Erinnerungen.Schlafforscher erkunden, warum wir dabei so wirres
Zeug träumen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/03/Dossier-Schlafen-Dramaturgie" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Zeit
Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: ZEIT ONLINE: Die
Dramaturgie der Nacht.&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/03/Dossier-Schlafen-Dramaturgie" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/03/Dossier-Schlafen-Dramaturgie&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 08.08.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;font size="3"&gt;Schlaftherapie - Happy End für
Albträume&lt;/font&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Freier Fall, Tod und Verfolgung: Manche Menschen haben Nacht für
Nacht Albträume. In einer Therapie lernen Betroffene, die Regie für
die Horrortrips zu übernehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/2011/32/Traumsteuerung" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Zeit
Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: ZEIT ONLINE: Happy End für
Alpträume.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.zeit.de/2011/32/Traumsteuerung" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.zeit.de/2011/32/Traumsteuerung&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;, Stand: 08.08.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;font size="3"&gt;Traumforschung - &amp;quot;Sex? Eher selten&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p align="left"&gt;Ursula Voss untersucht den Stoff der Träume und was
er über uns sagt. Träume seien keine zufälligen Nervengewitter,
sondern kreative Denkprozesse, sagt die Psychologin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/2011/32/Traeume-Interview-Titel" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Zeit
Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: ZEIT ONLINE: &amp;quot;Sex? Ehr
selten&amp;quot;.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.zeit.de/2011/32/Traeume-Interview-Titel" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.zeit.de/2011/32/Traeume-Interview-Titel&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 08.08.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1778"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1778</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1778</link><pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:47:09 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-08-08T09:47:09</pubDateParsed><title>Schwerpunktthema: Schlaf- und Traumforschung (08.08.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1773"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Zahl der Depressionskranken steigt dramatisch (26.07.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die Zahlen sind alarmierend: 2010 landeten über doppelt so viele
Menschen wegen Depressionen im Krankenhaus wie zehn Jahre zuvor.
Das zeigt ein neuer Report der größten Krankenkasse Barmer GEK. Oft
kann den Leidenden nicht wirklich geholfen werden - die
Rückfallquote ist enorm hoch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,776666,00.html" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
Spiegel Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-70845.html" rel="" target="_blank"&gt;Zur Fotostrecke der Ergebisse des Barmer
GEK.Krankenhaus-Reports gelangen Sie direkt hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: DER
SPIEGEL:&amp;nbsp;Klinikaufenthalte - Zahl der Depressionskranken
steigt dramatisch.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,776666,00.html" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,776666,00.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 27.07.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1773"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1773</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1773</link><pubDate>Wed, 27 Jul 2011 22:01:55 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-27T20:01:55</pubDateParsed><title>Zahl der Depressionskranken steigt dramatisch (26.07.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1758"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Immer mehr Kinder sind magersüchtig (17.06.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Früher waren Anorexie-Patientinnen im Alter von zwölf bis 14
Jahren die Ausnahme - heute sind sie die Regel. Und die
Krankheitsverläufe sind bei ihnen oft besonders schwer und
langwierig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychische-stoerung-immer-mehr-kinder-sind-magersuechtig-1.1109783" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
süddeutsche.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: sueddeutsche.de GmbH /
Süddeutsche Zeitung GmbH: Immer mehr Kinder sind
magersüchtig.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychische-stoerung-immer-mehr-kinder-sind-magersuechtig-1.1109783" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychische-stoerung-immer-mehr-kinder-sind-magersuechtig-1.1109783&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 12.07.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1758"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1758</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1758</link><pubDate>Tue, 12 Jul 2011 21:53:18 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-12T19:53:18</pubDateParsed><title>Immer mehr Kinder sind magersüchtig (17.06.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1757"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;PTK Bayern lehnt Forderung des GKV-Spitzenverbandes nach Aufkauf und Stilllegung tausender Praxen entschieden ab (11.07.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes hat das
Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen Prognos AG letzte
Woche ein Gutachten zum Abbau der regionalen Ungleichverteilung in
der vertragsärztlichen Versorgung veröffentlicht. Um dieses Ziel zu
erreichen, fordern die Prognos-Wissenschaftler, dass die
Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) die als überzählig
erscheinenden Sitze aufkaufen, wenn die Psychotherapeut/inn/en und
Ärzt/innen/e in Ruhestand gehen. Das insgesamte Investitionsvolumen
der KVen läge bundesweit bei rund 1,5 Milliarden Euro. Auf die
nächsten fünf Jahre verteilt, entspräche das einem Anteil von unter
einem Prozent des jährlichen Honorarvolumens. „Wir sind
fassungslos, was die Kassen hier fordern“, kritisiert
Kammerpräsident Dr. Nikolaus Melcop. „Dem Gutachten zufolge sollten
rund 3.500 psychotherapeutische Praxen in Deutschland geschlossen
werden, um die vermeintliche Überversorgung in bestimmten Regionen
abzubauen, viele davon auch in Bayern. Den Patienten, die im
Schnitt ein halbes Jahr auf einen Behandlungsplatz warten müssen,
ist ein derartiges Konstrukt nicht zumutbar. Tatsächlich gibt es im
Bereich der Psychotherapie eine gravierende
Unterversorgung.“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Obwohl die Prognos-Experten bei der Erstellung ihres Gutachtens
die Schwächen der derzeit gültigen Bedarfsplanungs-Richtlinie des
Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), die für 14 Facharztgruppen
und zehn Regionstypen die „Allgemeinen Verhältniszahlen“ (Einwohner
je Psychotherapeut/Arzt) definiert, einräumen, wenden sie dennoch
deren Modalitäten zur Ermittlung der Unter- und Überversorgung an.
So heißt es in dem Gutachten wörtlich: „Auf der Basis der derzeit
gültigen ambulanten Bedarfsplanung lässt sich bislang nur in
vereinzelten Regionen eine lokale Unterversorgung attestieren.“
Würde der Maßstab nach der heutigen Bedarfsplanung angelegt, nach
dem ein Planungsbereich ab einem Versorgungsgrad von 110 % als
überversorgt gilt, könnten – so das Gutachten – nahezu 12.000
Psychotherapeuten/Ärzte aus der vertragsärztlichen Versorgung
ausscheiden, ohne dass die Versorgung der Patienten beeinträchtigt
wäre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufgeschlüsselt nach Facharztgruppen konstatiert das Gutachten,
dass die Zahl der potenziell aufkaufbaren Praxen bei den ärztlichen
und psychologischen Psychotherapeuten und den fachärztlich tätigen
Internisten am größten sei. Danach könnten mit einer Altersgrenze
von 65 Jahren und einem akzeptierten Versorgungsgrad von 130 % bei
den Psychotherapeut/inn/en exakt 3.524 Praxen aufgekauft werden.
Bei den Psychotherapeut/inn/en träfen zwei Phänomene aufeinander:
Zum einen sei der Anteil älterer Psychotherapeut/inn/en
vergleichsweise hoch. Zum anderen liege der Versorgungsgrad in
vielen Regionen weit über 130 %. Der Aufkauf psychotherapeutischer
Praxen durch die KVen biete daher die Chance, die regionale
Ungleichverteilung zu reduzieren und neue Niederlassungen in den
weniger gut versorgten Regionen zu fördern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Würde das Gutachten Realität – der GKV-Spitzenverband forderte
Ende letzter Woche zusätzlich, den Aufkauf von Praxen gesetzlich zu
verankern – so hätte das in Bayern vor allem in den Kernstädten und
den normalverdichteten Kreisen verheerende Auswirkungen. Der
Mittelwert aller Planungsbereiche in Bayern liegt derzeit bei
190,54%. Nur die Planungsbereiche Fürth Stadt, Ingolstadt Stadt,
Kulmbach und Miltenberg haben einen Versorgungsgrad von unter 110
%, gelten also nach der derzeitigen Betrachtungsweise als „nicht
überversorgt“. Der Aufkauf von Praxen soll nach dem Modell des
Gutachtens dabei nur in überversorgten Planungsbereichen
erfolgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Fakt ist, dass es in Bayern deutlich zu wenige
psychotherapeutische Behandlungsplätze gibt. Das müssten die Kassen
doch wissen, da sie täglich von ihren Versicherten danach gefragt
werden“, wundert sich Melcop. „Die Verschlechterung der Versorgung
psychisch kranker Menschen kann nur verhindert werden, wenn der
allgemeine bedarfsgerechte Versorgungsgrad für die
Psychotherapeut/inn/en zum Stand 31.12.2011 neu ermittelt wird“,
fordert der Kammerpräsident. „Die Umsetzung des Prognos-Gutachtens
der Kassen würde zu einer abermaligen deutlichen Verschlechterung
der psychotherapeutischen Versorgung führen, in Bayern wie in ganz
Deutschland. Die Patienten müssten noch länger auf ihre Behandlung
warten, was zur Chronifizierung ihrer Erkrankungen führt. Die
Folgekosten müssten wir alle tragen, was die Volkswirtschaft
stärker belastet als die möglichst zügige Aufnahme einer
psychotherapeutischen Behandlung.“&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Bayerische Landeskammer der
Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapeuten: PTK Bayern lehnt Forderung des
GKV-Spitzenverbandes nach Aufkauf und Stilllegung tausender Praxen
entschieden ab. &lt;a href="http://www.ptk-bayern.de/ptk/web.nsf/id/li_prognos_gutachten.html" target="_blank"&gt;http://www.ptk-bayern.de/ptk/web.nsf/id/li_prognos_gutachten.html&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 12.07.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1757"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1757</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1757</link><pubDate>Tue, 12 Jul 2011 21:45:41 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-12T19:45:41</pubDateParsed><title>PTK Bayern lehnt Forderung des GKV-Spitzenverbandes nach Aufkauf und Stilllegung tausender Praxen entschieden ab (11.07.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1756"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Das Buch des Wahnsinns (10.07.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Sind wir nicht alle ein bisschen irre? Ein neuer Diagnosekatalog
für die Psychiatrie entscheidet über die Grenzen der Normalität.
Doch die Bibel der Seelenklempner steht unter dem Verdacht, auch
erfundene Krankheiten zu enthalten. Kritiker warnen vor der
&amp;quot;totalen Medikalisierung des Normalen&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychiatrie-das-buch-des-wahnsinns-1.1118134" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
süddeutsche.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: sueddeutsche.de GmbH /
Süddeutsche Zeitung GmbH: Das Buch des Wahnsinns.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychiatrie-das-buch-des-wahnsinns-1.1118134" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychiatrie-das-buch-des-wahnsinns-1.1118134&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 11.07.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1756"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1756</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1756</link><pubDate>Mon, 11 Jul 2011 11:38:06 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-11T09:38:06</pubDateParsed><title>Das Buch des Wahnsinns (10.07.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1754"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Dr. Max: Geister am Telefon (29.06.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Wie Esoterik-Hotlines leichtgläubige Menschen arm machen können
- Dr. Max spricht mit einem Geist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://video.zeit.de/video/998235309001#autoplay" rel="" target="_blank"&gt;Diesen Podcast können Sie hier ansehen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: ZEIT ONLINE: Dr. Max:
Geister am Telefon.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://video.zeit.de/video/998235309001#autoplay" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://video.zeit.de/video/998235309001#autoplay&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 07.07.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1754"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1754</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1754</link><pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:22:16 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-07T08:22:16</pubDateParsed><title>Dr. Max: Geister am Telefon (29.06.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1750"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Religious Experiences Shrink Part of the Brain (31.05.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;A study links life-changing religious experiences, like being
born again, with atrophy in the hippocampus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=religious-experiences-shrink-part-of-brain" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
Scientific American.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Scientific American Inc.:
Religious Experiences Shrink Part of the Brain.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=religious-experiences-shrink-part-of-brain" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=religious-experiences-shrink-part-of-brain&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 21.06.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1750"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1750</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1750</link><pubDate>Mon, 27 Jun 2011 19:32:38 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-06-27T17:32:38</pubDateParsed><title>Religious Experiences Shrink Part of the Brain (31.05.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1746"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;GKV-Versorgungsgesetz verschärft Unterversorgung psychisch Kranker - Praxissitze nach Bedarf und Morbidität festlegen (31.05.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Das geplante GKV-Versorgungsgesetz verschärft die
Unterversorgung psychisch kranker Menschen. Psychisch Kranke warten
bereits jetzt monatelang auf eine psychotherapeutische Behandlung.
Im Entwurf fehlen innovative Elemente, die es ermöglichen, die
medizinische Versorgung an den steigenden Anteil psychischer
Erkrankungen anzupassen“, kritisiert Prof. Dr. Rainer Richter,
Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), den
Arbeitsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums. „Psychisch Kranke
brauchen dringend eine schnellere Versorgung mit
psychotherapeutischen Behandlungsplätzen in ihrer Nähe.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/gkv-versorgu.html" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf der
Webseite der BundesPsychotherapeutenKammer.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle:
BundesPsychotherapeutenKammer: GKV-Versorgungsgesetz verschärft
Unterversorgung psychisch Kranker - Praxissitze nach Bedarf und
Morbidität festlegen.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/gkv-versorgu.html" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/gkv-versorgu.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 31.05.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1746"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1746</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1746</link><pubDate>Tue, 31 May 2011 10:32:51 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-31T08:32:51</pubDateParsed><title>GKV-Versorgungsgesetz verschärft Unterversorgung psychisch Kranker - Praxissitze nach Bedarf und Morbidität festlegen (31.05.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1745"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages fordert mehr Datenschutz bei privaten Krankenversicherungen (26.05.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
beschloss in seiner Sitzung am 25. Mai 2011, eine Petition zur
Verbesserung des Datenschutzes privat krankenversicherter Personen
auszuarbeiten. Diese wird dem Bundesfinanzministerium, dem
Bundesgesundheitsministerium, dem Bundesinnenministerium sowie dem
Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die
Informationsfreiheit, Peter Schaar, übergeben und den
Bundestagsfraktionen zur Kenntnis weitergeleitet. Die PTK Bayern
hat sich für einen verbesserten Schutz der Patientendaten privat
Versicherter schon seit Jahren eingesetzt.&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
Derzeit geben private Krankenversicherungen (PKV) bei der
Abrechnung psychotherapeutischer Leistungen persönliche Daten des
Versicherten an Sachbearbeiter der Versicherungen weiter, obwohl
dies für die Zwecke der Abrechnung nicht erforderlich ist. Der
Petitionsausschuss kritisierte diese Vorgehensweise und stellte
fest, dass es hierbei um psychotherapeutische Gutachten oder
Berichte gehe, „die in der Regel besonders sensible,
personenbezogene Daten enthalten.“ Es gebe, so der Ausschuss
weiter, „im Bereich der privaten Krankenversicherung keine dem
Gutachterverfahren der gesetzlichen Krankenversicherung
vergleichbare Rechtsnorm.“&amp;nbsp;
&lt;p&gt;Das auf Basis des Datenschutzrechtes im Jahr 1993 zwischen der
Versicherungswirtschaft und den Datenschutzbehörden der Länder
vereinbarte Verfahren sieht lediglich vor, dass Behandlungs- und
Befundberichte dem beratenden Arzt der Versicherung, nicht jedoch
den Sachbearbeiter/inn/en zugeschickt werden sollten. Die
Abgeordneten des Petitionsausschusses fordern daher eine Regelung,
die dem Gutachterverfahren der gesetzlichen Krankenversicherung
entspricht – auch vor dem Hintergrund des gleichen Schutzes hoch
sensibler, personenbezogener Daten im öffentlichen wie im
nicht-öffentlichen Bereich.&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Bayerische Landeskammer der
Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapeuten: Petitionsausschuss des Deutschen
Bundestages fordert mehr Datenschutz bei privaten
Krankenversicherungen.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.ptk-bayern.de/ptk/web.nsf/id/li_petition_pkv.html" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.ptk-bayern.de/ptk/web.nsf/id/li_petition_pkv.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 27.05.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1745"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1745</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1745</link><pubDate>Fri, 27 May 2011 07:06:28 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-27T05:06:28</pubDateParsed><title>Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages fordert mehr Datenschutz bei privaten Krankenversicherungen (26.05.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1744"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Ein unangenehmer Appell (24.05.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Sie ist die oberste Kämpferin des Bundes gegen sexuellen
Missbrauch: Ein Jahr lang hat sich die frühere Familienministerin
Christine Bergmann mit dem Leid der Opfer beschäftigt, nun hat sie
ihren Abschlussbericht vorgelegt. Den betroffenen Institutionen,
darunter die katholische Kirche, dürften ihre Forderungen nicht
gefallen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/abschlussbericht-zu-kindesmissbrauch-ein-unangenehmer-appell-1.1101065" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
süddeutsche.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: sueddeutsche.de GmbH /
Süddeutsche Zeitung GmbH: Abschlussbericht zu Kindesmissbrauch -
Ein unangenehmer Appell.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/abschlussbericht-zu-kindesmissbrauch-ein-unangenehmer-appell-1.1101065" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.sueddeutsche.de/politik/abschlussbericht-zu-kindesmissbrauch-ein-unangenehmer-appell-1.1101065&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 25.05.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1744"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1744</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1744</link><pubDate>Wed, 25 May 2011 18:16:06 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-25T16:16:06</pubDateParsed><title>Ein unangenehmer Appell (24.05.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1743"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Missbrauch wird nur bekannt, wenn Kinder Vertrauen haben (24.05.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Der Stil in Schulen, Internaten und Heimen muss sich ändern. Hin
zu mehr Vertrauen, Nähe – und gleichzeitig klaren Grenzen, sagt der
Entwicklungspsychologe Heinz Kindler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-05/kindler-missbrauch-jugend-praevention/seite-1" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Zeit
Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: ZEIT ONLINE: Missbrauch an
Schulen - Missbrauch wird nur bekannt, wenn Kinder Vertrauen
haben.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-05/kindler-missbrauch-jugend-praevention/seite-1" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-05/kindler-missbrauch-jugend-praevention/seite-1&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 25.05.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1743"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1743</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1743</link><pubDate>Wed, 25 May 2011 18:09:02 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-25T16:09:02</pubDateParsed><title>Missbrauch wird nur bekannt, wenn Kinder Vertrauen haben (24.05.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1742"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Dieter Best neuer Vorsitzender des BFA Psychotherapie der KBV (24.05.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Am 23.05.11 konstituierte sich der Beratende Fachausschuss
Psychotherapie der Kassenärztlichen Bundevereinigung (KBV) in der
neuen Wahlperiode. Dieter Best, Bundesvorsitzender der Deutschen
PsychotherapeutenVereinigung (DPtV)&amp;nbsp; und Mitglied der
Vertreterversammlung der KBV wurde zum Vorsitzenden des BFA
Psychotherapie gewählt. Er übt sein Amt alternierend mit der
ärztlichen Psychotherapeutin Dr. Christa Schaff aus. Dipl.- Psych.
Dieter Best ist als Psychologischer Psychotherapeut und Kinder-und
Jugendlichen Psychotherapeut in Ludwigshafen niedergelassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Vorstand der AVM beglückwünscht Herrn Best zur Wahl
zum neuen Vorsitzenden des BFA Psychotherapie.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle:
DeutschePsychotherapeutenVereinigung: Dieter Best neuer
Vorsitzender des BFA Psychotherapie der KBV.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=50&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=1222&amp;amp;tx_ttnews%5bbackPid%5d=30" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=50&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=1222&amp;amp;tx_ttnews%5bbackPid%5d=30&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 25.05.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1742"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1742</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1742</link><pubDate>Wed, 25 May 2011 17:55:37 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-25T15:55:37</pubDateParsed><title>Dieter Best neuer Vorsitzender des BFA Psychotherapie der KBV (24.05.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1741"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Diotima-Ehrenpreis 2011 an psychosoziale Zentren für Folteropfer - Staatsministerin Böhmer würdigt die Verdienste der Preisträger (23.05.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Am 13. Mai 2011 hat die deutsche Psychotherapeutenschaft zum
dritten Mal den Diotima-Ehrenpreis verliehen. Der diesjährige
Preisträger ist die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der
psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer e.V. (BAfF).
Die BAfF wurde für ihre herausragenden Versorgungsleistungen von
Flüchtlingen und Folteropfern geehrt. Der Preis wurde im Rahmen des
18. Deutschen Psychotherapeutentages bei einer Festveranstaltung
übergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/diotima-ehre-3.html" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel auf der
Website des BundesPsychotherapeutenKammer.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle:
BundesPsychotherapeutenKammer: Diotima-Ehrenpreis 2011 an
psychosoziale Zentren für Folteropfer - Staatsministerin Böhmer
würdigt die Verdienste der Preisträger.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/diotima-ehre-3.html" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/diotima-ehre-3.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 23.05.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1741"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1741</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1741</link><pubDate>Wed, 25 May 2011 17:49:26 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-25T15:49:26</pubDateParsed><title>Diotima-Ehrenpreis 2011 an psychosoziale Zentren für Folteropfer - Staatsministerin Böhmer würdigt die Verdienste der Preisträger (23.05.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1740"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Novellierung der Bayerischen Beihilfeverordnung: Verbesserung des Datenschutzes und Änderung der Stundenkontingente (19.05.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;b&gt;Die Kammer hat in Kontakten mit dem zuständigen
Bayerischen Finanzministerium erreicht, dass die Bayerische
Beihilfeverordnung (BayBhV) nun eine Pseudonymisierung der
Patientendaten im Gutachterverfahren vorsieht. Im Rahmen der am
1.4.2011 in Kraft getretenen Novelle der Verordnung wurden auch die
Regelungen über die Anzahl der genehmigungsfähigen
Therapiesitzungen im Wesentlichen den Vorschriften in der
Gesetzlichen Krankenversicherung angepasst. In der
Verhaltenstherapie besteht allerdings auch weiterhin die
Möglichkeit, 10 Sitzungen Einzelbehandlung bzw. 20 Sitzungen
Gruppenbehandlung ohne vorheriges Gutachterverfahren durchzuführen.
Bei analytischer Psychotherapie gilt für probatorische Sitzungen
nicht mehr die Höchstzahl von 5 Sitzungen, sondern es sind hier nun
bis zu 8 probatorische Sitzungen möglich.&lt;/b&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Regelungen zur Psychotherapie in der Beihilfeverordnung
wurden im Rahmen der Novellierung umfassend überarbeitet. Die
Neuregelung zur Pseudonymisierung der Patientendaten im
Gutachterverfahren in § 9 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 BayBhV führt dazu,
dass durch eine ähnliche Gestaltung wie im Gutachterverfahren bei
gesetzlich Krankenversicherten jetzt auch im Bericht der
Psychotherapeutin / des Psychotherapeuten an den Gutachter in der
Beihilfe nicht mehr wie bisher der Name des Patienten anzugeben
sein wird. Die Umstellung auf die entsprechend angepassten
Formblätter soll nach Auskunft des Ministeriums in Kürze
abgeschlossen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neu gefassten Vorschriften zur Psychotherapie in der
Beihilfe in Bayern enthalten durch eine Angleichung an die
Regelungen der Gesetzlichen Krankenversicherung auch eine
Veränderung der Anzahl der genehmigungsfähigen Sitzungen in den
einzelnen Genehmigungsschritten. Gemäß den §§ 11 und 12 der BayBhV
stellen sich die neuen Sitzungskontingente grundsätzlich wie folgt
dar:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie von
Erwachsenen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Einzelbehandlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Gruppenbehandlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td width="300"&gt;&lt;b&gt;Regelfall&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;50 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;40 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;besondere Fälle&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere 30 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere 20 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;wird das Behandlungsziel nicht&lt;br /&gt;
innerhalb der genannten Sitzungen&lt;br /&gt;
erreicht&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;höchstens weitere&lt;br /&gt;
20 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;höchstens weitere&lt;br /&gt;
20 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Analytische Psychotherapie von
Erwachsenen:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Einzelbehandlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Gruppenbehandlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td width="300"&gt;&lt;b&gt;Regelfall&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;80&amp;nbsp;Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;40 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;bei erneuter eingehender Begründung&lt;br /&gt;
des Therapeuten&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere 80 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere 40 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;in besonderen Ausnahmefällen&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;nochmals weitere&lt;br /&gt;
80 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;nochmals weitere&lt;br /&gt;
40 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;wird das Behandlungsziel nicht&lt;br /&gt;
innerhalb der genannten Sitzungen&lt;br /&gt;
erreicht&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere begrenzte&lt;br /&gt;
Behandlungsdauer von&lt;br /&gt;
bis zu 60 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere begrenzte&lt;br /&gt;
Behandlungsdauer von&lt;br /&gt;
bis zu 30 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tiefenpsychologisch fundierte oder analytische
Psychotherapie von Kindern:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Einzelbehandlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Gruppenbehandlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td width="300"&gt;&lt;b&gt;Regelfall&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;70&amp;nbsp;Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;40 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;bei erneuter eingehender Begründung&lt;br /&gt;
des Therapeuten&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere 50 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere 20 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;in besonderen Ausnahmefällen&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;nochmals weitere&lt;br /&gt;
30 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;nochmals weitere&lt;br /&gt;
30 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;wird das Behandlungsziel nicht&lt;br /&gt;
innerhalb der genannten Sitzungen&lt;br /&gt;
erreicht&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere begrenzte&lt;br /&gt;
Behandlungsdauer&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere begrenzte&lt;br /&gt;
Behandlungsdauer&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tiefenpsychologisch fundierte oder analytische
Psychotherapie von Jugendlichen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Einzelbehandlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Gruppenbehandlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td width="300"&gt;&lt;strong&gt;Regelfall&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;90&amp;nbsp;Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;40 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;bei erneuter eingehender Begründung&lt;br /&gt;
des Therapeuten&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere 50 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere 20 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;in besonderen Ausnahmefällen&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;nochmals weitere&lt;br /&gt;
40 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;nochmals weitere&lt;br /&gt;
30 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;wird das Behandlungsziel nicht&lt;br /&gt;
innerhalb der genannten Sitzungen&lt;br /&gt;
erreicht&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere begrenzte&lt;br /&gt;
Behandlungsdauer&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere begrenzte&lt;br /&gt;
Behandlungsdauer&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verhaltenstherapie bei Erwachsenen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Einzelbehandlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Gruppenbehandlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td width="300"&gt;&lt;strong&gt;Regelfall&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;45&amp;nbsp;Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;45 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;wird das Behandlungsziel nicht&lt;br /&gt;
innerhalb der genannten
Stundenzahl&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;erreicht&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere&amp;nbsp;15 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere&amp;nbsp;15 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;nur in besonders begründeten&lt;br /&gt;
Ausnahmefällen&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere 20 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere 20 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen
einschließlich notwendiger begleitender Behandlung von
Bezugspersonen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Einzelbehandlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Gruppenbehandlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td width="300"&gt;&lt;strong&gt;Regelfall&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;45&amp;nbsp;Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;45 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;wird das Behandlungsziel nicht&lt;br /&gt;
innerhalb der genannten
Stundenzahl&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;erreicht&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere&amp;nbsp;15 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere&amp;nbsp;15 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;nur in besonders begründeten&lt;br /&gt;
Ausnahmefällen&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere 20 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p align="center"&gt;weitere 20 Sitzungen&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In der Verhaltenstherapie besteht auch weiterhin die
Möglichkeit, 10 Sitzungen Einzelbehandlung bzw. 20 Sitzungen
Gruppenbehandlung ohne vorheriges Gutachterverfahren
durchzuführen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;§ 12 Abs. 2 BayBhV regelt hierzu:&lt;i&gt;1&lt;/i&gt;&lt;i&gt;Von dem
Anerkennungsverfahren nach § 9 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 ist abzusehen,
wenn der Festsetzungsstelle nach den probatorischen Sitzungen die
Feststellung der Therapeutin bzw. des Therapeuten vorgelegt wird,
dass die Behandlung bei Einzelbehandlung nicht mehr als zehn
Sitzungen sowie bei Gruppenbehandlung nicht mehr als 20 Sitzungen
erfordert. 2Muss in besonders begründeten Ausnahmefällen die
Behandlung über die festgestellte Zahl dieser Sitzungen hinaus
verlängert werden, ist die Festsetzungsstelle hiervon unverzüglich
zu unterrichten. 3Aufwendungen für weitere Sitzungen sind nur nach
vorheriger Anerkennung durch die Festsetzungsstelle auf Grund der
Stellungnahme durch ein vertrauensärztliches Gutachten zur
Notwendigkeit und zu Art und Umfang der Behandlung beihilfefähig; §
9 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 gilt entsprechend.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neuen Vorschriften der BayBhV finden Sie im Einzelnen hier:
&lt;a title="http://www.gesetze-bayern.de/jportal/portal/page/bsbayprod.psml?doc.id=jlr-BhVBYrahmen&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;paramfromHL=true#focuspoint" href="http://www.gesetze-bayern.de/jportal/portal/page/bsbayprod.psml?doc.id=jlr-BhVBYrahmen&amp;amp;showdoccase=1¶mfromHL=true#focuspoint" rel="" target="_blank"&gt;http://www.gesetze-bayern.de/jportal/portal/page/bsbayprod.psml?doc.id=jlr-BhVBYrahmen&amp;amp;showdoccase=1¶mfromHL=true#focuspoint&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Bayerische Landeskammer der
Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapeuten: Novellierung der Bayerischen
Beihilfeverordnung: Verbesserung des Datenschutzes und Änderung der
Stundenkontingente.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.ptk-bayern.de/ptk/web.nsf/id/li_novellierung_bhv.html" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.ptk-bayern.de/ptk/web.nsf/id/li_novellierung_bhv.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 25.05.11&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1740"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1740</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1740</link><pubDate>Wed, 25 May 2011 17:28:45 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-25T15:28:45</pubDateParsed><title>Novellierung der Bayerischen Beihilfeverordnung: Verbesserung des Datenschutzes und Änderung der Stundenkontingente (19.05.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1739"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Vorstand der Bundespsychotherapeutenkammer gewählt - 18. Deutscher Psychotherapeutentag setzt auf Kompetenz und Kontinuität (14.05.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Der 18. Deutsche Psychotherapeutentag hat den bisherigen
Vorstand der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) erneut für vier
Jahre in seinem Amt bestätigt. Die deutsche Psychotherapeutenschaft
entschied sich damit für Kompetenz und Kontinuität in der
Berufspolitik. Alter und neuer Präsident ist Prof. Dr. Rainer
Richter. „Unser Ziel ist eine bessere Versorgung psychisch kranker
Menschen. Mit einer Reform der Bedarfsplanung haben wir die Chance,
monatelange Wartezeiten auf einen psychotherapeutischen
Behandlungsplatz zu verkürzen“, erklärt BPtK-Präsident Richter.
„Wie bereits in der letzten Amtsperiode werden wir uns zudem für
eine Reform der Psychotherapeutenausbildung einsetzen. Das deutsche
Gesundheitssystem braucht qualifizierte Psychotherapeuten. Wir sind
daher überzeugt, dass wir gemeinsam mit der Bundes- und
Landespolitik Wege finden werden, das heute erreichte hohe
Qualifikationsniveau weiter zu sichern und für angehende
Psychotherapeuten angemessene Ausbildungsbedingungen zu schaffen.“
Als Vizepräsidenten wurden Monika Konitzer und Dr. Dietrich Munz
und als Beisitzer Andrea Mrazek, M.A., M.S., und Peter Lehndorfer
wiedergewählt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herzlichen Glückwunsch seitens des Vorstands der AVM zur
Wiederwahl des Bundesvorstands.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle:
BundesPsychotherapeutenKammer: Vorstand der
Bundespsychotherapeutenkammer gewählt - 18. Deutscher
Psychotherapeutentag setzt auf Kompetenz und Kontinuität.&lt;/font&gt;
&lt;a href="http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/vorstand-der.html" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/vorstand-der.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 25.05.11&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1739"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1739</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1739</link><pubDate>Wed, 25 May 2011 17:22:58 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-25T15:22:58</pubDateParsed><title>Vorstand der Bundespsychotherapeutenkammer gewählt - 18. Deutscher Psychotherapeutentag setzt auf Kompetenz und Kontinuität (14.05.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1738"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Schlacht am Venushügel (07.05.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Vor allem in den USA wird Sexsucht zunehmend als Massenleiden
angesehen, das therapiert werden muss wie Alkoholismus. Auch in
Deutschland gründen sich Selbsthilfegruppen. Doch Psychologen sehen
darin eine von konservativen Moralaposteln erfundene Krankheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,761097,00.html" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den&amp;nbsp;vollständigen Arikel
finden Sie auf Spiegel Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: DER SPIEGEL: Psychologie
-&amp;nbsp;Schlacht am Venushügel.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,761097,00.html" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,761097,00.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 25.05.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1738"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1738</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1738</link><pubDate>Wed, 25 May 2011 17:10:48 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-25T15:10:48</pubDateParsed><title>Schlacht am Venushügel (07.05.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1737"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;BPtK-Tätigkeitsbericht für die Amtsperiode 2007-2011 (04.05.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Der Tätigkeitsbericht der BPtK für die Amtsperiode 2007-2011
steht nun zum Download auf den Seiten der BPtK bereit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.bptk.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Taetigkeitsberichte/2007-2011/20110504_taetigkeitsbericht-bptk-2007-2011.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Sie können dieser hier direkt
downloaden.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1737"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1737</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1737</link><pubDate>Wed, 25 May 2011 17:03:41 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-25T15:03:41</pubDateParsed><title>BPtK-Tätigkeitsbericht für die Amtsperiode 2007-2011 (04.05.11)</title></item><item><description>&lt;a name="a1736"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Änderung der Psychotherapie-Richtlinie: Ambulante Psychotherapie bei Suchterkrankungen künftig ausnahmsweise auch ohne Abstinenz möglich (21.04.11)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die ambulante psychotherapeutische Behandlung von
Suchtkranken war bisher im Rahmen der gesetzlichen
Krankenversicherung (GKV) durch die Psychotherapie-Richtlinie
erschwert, da prinzipiell eine Psychotherapie erst nach
vorangegangener Entgiftungsbehandlung, das heißt im Stadium der
Entwöhnung unter Abstinenz genehmigungsfähig war. Diese Vorgabe
wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) am 14. April 2011
modifiziert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neue Regelung erlaubt die Aufnahme einer ambulanten
Psychotherapie zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung unter
bestimmten Bedingungen auch dann, wenn keine Suchtmittelfreiheit
vorliegt. Die Ausnahmeregelung gilt, wenn bereits Schritte
unternommen wurden, die eine baldige Abstinenz herbeiführen, und
wenn die Suchtmittelfreiheit bis zum Ende von maximal zehn
Behandlungsstunden erreicht werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Regelung erweitert den Handlungsspielraum niedergelassener
Psychotherapeut/inn/en und verbessert die psychotherapeutische
Versorgung von Suchtpatienten. Als bedauerlich kann gesehen werden,
dass das verbesserte Therapieangebot dadurch beeinträchtigt wird,
dass der Nachweis der Abstinenz durch Laborwerte belegt werden
muss. Dies erfordert hohen bürokratischen Aufwand, gilt als
umstrittene Maßnahme und verursacht zusätzliche Kosten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/392/" rel="" target="_blank"&gt;Alle Informationen zu diesem Thema sind auf
der Homepage des G-BA zu finden.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Bayerische Landeskammer der
Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapeuten: Änderung der
Psychotherapie-Richtlinie: Ambulante Psychotherapie bei
Suchterkrankungen künftig ausnahmsweise auch ohne Abstinenz
möglich.&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.ptk-bayern.de/ptk/web.nsf/id/li_gba_pt_richtlinie_sucht.html" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.ptk-bayern.de/ptk/web.nsf/id/li_gba_pt_richtlinie_sucht.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 25.05.11.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1736"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1736</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1736</link><pubDate>Wed, 25 May 2011 16:54:04 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-25T14:54:04</pubDateParsed><title>Änderung der Psychotherapie-Richtlinie: Ambulante Psychotherapie bei Suchterkrankungen künftig ausnahmsweise auch ohne Abstinenz möglich (21.04.11)</title></item><lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 16:17:24 GMT</lastBuildDate><link>http://www.avm-d.de</link><managingEditor /><title>AVM - Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation e.V.</title><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:17:24 GMT</pubDate><webMaster /></channel></rss>
